mehr Spannung, mehr Jugend

Bruststraffung

Winterthur, Kanton Zürich

Mit zunehmendem Alter, nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme kann sich die Brustform nachteilig verändern. Bei einer Bruststraffung werden die Brustwarzen nach oben an die gewünschte Position versetzt, überschüssige Haut wird entfernt und das Brustgewebe neu geformt. Die Brust wird insgesamt gestrafft. Durch eine narbensparende Technik lassen sich die Spuren der Operation diskret unter dem BH oder Bikinioberteil verdecken.

Ablauf der Behandlung

Zeitpunkt 0BeratungsgesprächBeratung und Klärung
von Fragen
min. 3 WochenAnästhesie
Operation
Aufenthalt
Vollnarkose / Lokalanästhesie
2-2.5 Stunden
ambulant
nach ca. 1 WocheNachbehandlung1. Nachkontrolle
nach 3-7 TagenArbeitsfähigkeitBüroberuf und leichtere
körperliche Tätigkeit
nach 4-6 WochenSportfähigkeitje nach Sportart
nach ca. 6 WochenNachbehandlung2. Nachkontrolle
nach ca. 3-6 MonatenNachbehandlungAbschlusskontrolle

Mehr über Bruststraffung

Bei der Bruststraffung oder Mastopexie wird die Form der Brust so modelliert, dass die Brüste wieder angehoben werden. Erschlafften Brüsten wird auf diese Weise ein jugendlicheres Aussehen verlieren. Die Kosten einer Bruststraffung sind dabei immer vom Einzelfall abhängig, da der Eingriff nicht selten mit einer Brustvergrösserung durch Implantate oder aber mit einer Brustverkleinerung verbunden wird.

Kosten einer Bruststraffung in der Schweiz

Wie bei allen Operationen der plastischen Chirurgie kommt früher oder später die Frage auf, was eine Bruststraffung kostet. Ein Pauschalpreis lässt sich allerdings nicht festlegen. Schliesslich kommen zu den Kosten für die Mastopexie gegebenenfalls auch der Preis für Implantate oder eine Eigenfettbehandlung hinzu.

Mit welchen Kosten eine Bruststraffung verbunden ist, lässt sich am besten in einem Beratungsgespräch klären. In der Beratung kann besprochen werden, welche Optionen sinnvoll sind – denn kein Eingriff ist gleich, und dementsprechend wenig aussagekräftig wäre es, einen Pauschalbetrag anzugeben.

Bezahlt die Krankenkasse eine Bruststraffung?

In der Regel übernimmt die Krankenkasse keinen Kostenzuschuss für eine Bruststraffung, da es sich um einen rein ästhetischen Eingriff handelt. Patientinnen sollten also davon ausgehen, die Kosten selbst zu tragen.

Auch hier zählt jedoch der Einzelfall, denn in seltenen Fällen akzeptiert die Krankenkasse medizinische Gründe und beteiligt sich an den Kosten des Eingriffs. Diese medizinische Indikation kann zum Beispiel sein, dass die Patientin sehr schwere Brüste hat und auf lange Sicht mit orthopädischen Problemen rechnen müsste.

Auch eine Schädigung der Brust nach der Entfernung eines Tumors kann als Grund angenommen werden. Grundsätzlich werden Anträge auf Kostenerstattung sehr streng geprüft, doch in manchen Fällen kann sich die Nachfrage lohnen.

Bruststraffung mit oder ohne Implantat?

Eine Mastopexie kann, wie erwähnt, mit anderen Massnahmen der plastischen Chirurgie kombiniert werden. Wird die Bruststraffung mit einer Brustvergrösserung verbunden, sorgt das vergrösserte Brustvolumen für einen straffenden Effekt. Der zu grosse Hautmantel wird mit einem Implantat gefüllt, wodurch die Brustwarzen angehoben werden.

Brustimplantate können für die Bruststraffung verwendet werdenDer Vorteil der Bruststraffung mit Implantaten: Dieser Eingriff hinterlässt keine Narben direkt auf der Brust. Sinnvoll ist diese Variante jedoch nur, wenn die Brüste nur leicht hängen. Zudem sollte das Implantat nicht zu gross sein, da sonst das Gewebe unnötig strapaziert wird, was wiederum dem Straffungseffekt entgegenwirkt.

Bei einer Bruststraffung ohne Implantat wird die überschüssige Haut rund um die Brustwarzen und im Unterbrustbereich entfernt. Anschliessend wird das Gewebe neu geformt und die Brustwarzen werden angehoben.

Eine Kombination dieses Eingriffs mit einer Brustverkleinerung kann sinnvoll sein, wenn die Brüste aufgrund von hohem Gewicht erschlafft sind.

Bruststraffung: Vorher und nachher

Der Ausgangszustand vor einer Bruststraffung ist erschlafftes Brustgewebe, auch Ptosis genannt. Die Brüste hängen herab, da das natürliche Brustvolumen zu gering für den Hautmantel ist. Dieser Zustand kann viele Gründe haben.

Bei jungen Patientinnen ist es oft genetische Veranlagung, während unabhängig vom Alter auch eine Schwangerschaft oder starker Gewichtsverlust zu hängenden Brüsten führen kann. Davon abgesehen ist es eine natürliche Alterserscheinung, dass die Brüste früher oder später erschlaffen.

Ganz egal, woran es liegt, dass die Brüste erschlafft sind und welchen Beweggrund eine Patientin hat: Eine Bruststraffung ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich, da das Wachstum der Brust abgeschlossen sein muss. Zwei Wochen vor und direkt nach der Operation sollte die Patientin auf blutverdünnende Medikamente wie etwa Aspirin verzichten. Doch wie sieht es allgemein nach dem Eingriff aus – ist mit Narben zu rechnen und wie steht es um die Nachsorge?

Entstehen bei der operativen Bruststraffung Narben?

Wenn die Bruststraffung ohne Implantate durchgeführt wird, lassen sich einige kleine Narben nicht vermeiden. Bei der narbensparenden I-Technik entsteht jedoch nur eine Narbe um den Brustwarzenhof sowie eine Stegnarbe. Diese Narben sind eher unauffällig und verheilen in den Monaten nach der Operation, bis sie nur noch beim genauen Hinsehen erkennbar sind. Die I-Technik ist vor allem dann empfehlenswert, wenn die Brüste nur in geringem Ausmass erschlafft sind.

Hängen die Brüste mässig bis stark, bietet sich die T-Technik an. Bei dieser Vorgehensweise entsteht eine zusätzliche Narbe in der Unterbrustfalte. Das sollte allerdings kein Grund zur Sorge sein, denn unabhängig von der verwendeten Technik können die Narben einer Bruststraffung jederzeit unter einem BH oder Bikinioberteil verborgen werden. Bei einem regulären Heilungsprozess verblassen sie früher oder später nahezu ganz.

Was passiert nach dem Bruststraffen?

Das Brustgewebe ist empfindlich und erfordert nach der Straffung eine ausreichende Stütze, um optimal heilen zu können. Daher sollte die Patientin in den ersten sechs Wochen nach dem ambulant durchgeführten Eingriff rund um die Uhr einen BH tragen, der die Brust stützt und den Heilungsprozess fördert.

Bruststraffung

Ideal ist es direkt nach dem Eingriff nachts auf dem Rücken zu schlafen statt in Bauch- oder Seitenlage. Das ist vor allem in den ersten Tagen unmittelbar nach der Operation angenehmer, da in dieser Zeit noch eine leichte Schwellung besteht, die erst abklingen muss.

Ist die Bruststraffung einmal abgeschlossen, muss kein weiterer Eingriff vorgenommen werden. Das Material, das für die Nähte verwendet wird, ist selbstauflösend. Im Abstand von mehreren Wochen nach der Operation finden Termine zur Nachkontrolle statt, sodass der Heilungsprozess konstant beobachtet werden kann.

Sofern es sich um körperlich leichte Tätigkeiten wie etwa Büroarbeiten handelt, kann der Beruf bereits nach 3-7 Tagen wieder ganz normal aufgenommen werden. Sportbegeisterte sollten sich zumindest 4-6 Wochen gedulden, bis sie ihr Hobby wieder aufnehmen: Allzu viele Strapazen verträgt das gerade gestraffte Gewebe dann doch noch nicht.

Darüber hinaus sei auch ein Punkt erwähnt, der in diesem Zusammenhang viel diskutiert wird: Eine Bruststraffung hat meist keinen Einfluss auf die Fähigkeit zu stillen. Über diesen Aspekt müssen Sie sich also definitiv keine Sorgen machen, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, die Brust straffen zu lassen.

Wie lange hält eine Bruststraffung?

Ein schönheitschirurgischer Eingriff ist ein Schritt, den sich die meisten Menschen sehr gut überlegen, nicht zuletzt auch wegen der Frage, wie lange das Ergebnis tatsächlich sichtbar bleibt. Im Fall einer Brustraffung lautet die Antwort: Viele Jahre, sofern keine starken Gewichtsschwankungen auftreten. Ob diese aufgrund einer Schwangerschaft oder aus anderen Gründe entstehen, spielt dabei keine Rolle.

Dauerhaft lässt sich der Lauf der Natur allerdings nicht aufhalten: Der natürliche Alterungsprozess führt ab einem gewissen Punkt dazu, dass das Brustgewebe wieder etwas erschlafft – und zwar unabhängig von der genetischen Veranlagung und dem Gewicht der Brust.

Bruststraffung ohne OP: Geht es auch ohne Mastopexie?

Von Cremes bis hin zu speziellen Sportübungen: Online findet man so manche Tipps und Tricks, die vermeintlich zu strafferen Brüsten verhelfen sollen. Tatsache ist jedoch, dass die Brust vor allem aus Drüsen und Fett besteht und nicht aus Muskelgewebe, das sich trainieren liesse. Deshalb kann mit Sport keine Straffung der Brüste erzielt werden, wie dies fälschlicherweise häufig angenommen wird. Das optische Ergebnis einer operativen Bruststraffung lässt sich bis dato auf keine andere Weise erzielen.

Natürlich sind straffe Brüste keine Lebensnotwendigkeit – und doch kann die Bruststraffung zu deutlich mehr Freude am Leben beitragen, wenn das Ergebnis zu mehr Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit dem eigenen Körper führt. Diese Entscheidung kann nur jede Patientin für sich selbst treffen. Doch eines gilt für jeden Fall: In der Clinic Plastica sind Sie in besten Händen, was Expertise, umfassende Betreuung und Beratung und ausgezeichnete Ergebnisse betrifft.

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