kleiner Eingriff, grosser Effekt

Augenlidstraffung

Winterthur, Kanton Zürich

Die Augenpartie ist von zentraler Bedeutung für die Wahrnehmung des Gesichts. Mit zunehmendem Alter erschlafft das Gewebe, Schlupflider und Tränensäcke entstehen – man erscheint müder und älter, als man ist. Durch eine professionelle Augenlidstraffung wird die Augenpartie verjüngt: Der Blick wird wacher und erholter, der gesamte Gesichtsausdruck um Jahre jünger und frischer, ohne dass die Augenform oder das generelle Aussehen verändert wird.

Ablauf der Behandlung

Zeitpunkt 0BeratungsgesprächBeratung und Klärung
von Fragen
min. 2 WochenAnästhesie
Operation
Aufenthalt
Lokalanästhesie
ca. 1 Stunde
ambulant
nach 5 TagenNachbehandlung1. Fadenentfernung
nach ca. 7 TagenArbeitsfähigkeit
Gesellschaftsfähigkeit
Büroberuf und leichtere
körperliche Tätigkeiten
nach ca. 2 WochenSportfähigkeitje nach Sportart
nach 3 MonatenNachbehandlungAbschlusskontrolle

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Schlupflider oder Tränensäcke, wie hängende Augenlider bzw. überschüssige Haut und Fettgewebe am Unterlid auch genannt werden, sind ein unvermeidbares Zeichen von zunehmendem Alter. Wer zurück zum jugendlichen Erscheinungsbild möchte, kann Ober- und Unterlider operativ korrigieren lassen: Die Augenlidstraffung ist ein kleiner Eingriff und hat dabei doch eine grosse optische Wirkung.

Ablauf einer Augenlidstraffung: Schlupflider und Tränensäcke entfernen

Die Augenlidkorrektur wird in der Regel ambulant und unter lokaler Betäubung durchgeführt. Das Ziel ist es, den Blick wieder wacher und offener wirken zu lassen. Abgesehen davon können in manchen Fällen die Oberlider so weit überhängen, dass sogar die Sehkraft beeinträchtigt ist. Spätestens dann ist die Augenlidstraffung auf alle Fälle indiziert.

AugenlidstraffungBei dem Eingriff wird überschüssige Haut entfernt und das darunterliegende Gewebe gestrafft. Am häufigsten von einer Erschlaffung betroffen sind die Oberlider. Sollen wiederum nur die sogenannten Tränensäcke entfernt werden, wird das Unterlid behandelt.

Grund dafür, dass die Oberlider herabhängen oder sich unter den Augen die ungeliebten Tränensäcke bilden, ist in der Regel das Alter: Die Haut erschlafft und sinkt nach unten. Ihre Elastizität lässt nach, sodass sie die Fettdepots nicht mehr halten kann oder Platz für Schwellungen bietet. Werden die vermeintlichen Altersmerkmale schon in jungen Jahren sichtbar, liegt das an der genetischen Veranlagung.

Augenlidstraffung ohne OP: Ist das möglich?

Bei sehr geringer Hauterschlaffung in jüngeren Jahren lässt sich ein leichter Straffungseffekt auch ohne Operation erzielen mit Behandlungsmethoden wie Ultherapy oder Radiage.

Der Vorteil dieser Methoden ist, dass der Patient nach der Behandlung sofort wieder gesellschaftsfähig ist oder auch direkt danach oder am nächsten Tag wieder zur Arbeit zurückkehren kann. Bei operativen Eingriffen im Gesicht ist praktisch immer eine Auszeit zu empfehlen.

Der entscheidende Nachteil der nicht operativen Behandlung von Liderschlaffungen ist, dass eben nur eine leichte Hautstraffung erzielt werden kann und auch das Resultat nicht über viele Jahre anhält. Da diese Behandlungen aber nur sehr geringe Nebenwirkungen haben, können sie auch gut bei Bedarf wiederholt werden.

Wenn man eine deutliche Straffung der Augenlider erzielen will, ist eine Operation unumgänglich. Das gilt auch für das Entfernen von Tränensäcken, denn mit keinem Kosmetikprodukt der Welt lässt sich überschüssiges Fett unter den Augen loswerden. Wer sich für die operative Augenlidkorrektur entscheidet, wählt damit einen wohlerprobten und langfristigen Weg, die Ober- und Unterlider zu straffen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten einer Augenlidstraffung?

Es ist bei einer Augenlidstraffung eher die Ausnahme als die Regel, dass die Krankenkasse sich an den Kosten beteiligt. Das liegt daran, dass es sich meist um einen Eingriff handelt, der aus ästhetischen Gründen vorgenommen wird.

Wenn allerdings ein medizinischer Nachweis vorliegt, dass die herabhängenden Oberlider das Sehvermögen merklich beeinträchtigen, kann es möglich sein, dass sich die Krankenkasse an den Kosten beteiligt.

Vor der Augenlidkorrektur

Es sind keine besonderen Voraussetzungen nötig, wenn Sie eine Augenlidstraffung durchführen lassen möchten. Der Eingriff kann in der Regel immer durchgeführt werden. Der Eingriff ist bei einem erfahrenen Plastischen Chirurgen unproblematisch mit sehr geringen Risiken. Es sollte aber eine gesellschaftliche Auszeit von ca. einer Woche eingeplant werden, wenn man nicht auf die Operation angesprochen werden möchte.

In den zwei Wochen vor der Augenlidstraffung wird empfohlen, keine blutverdünnenden Medikamente wie etwa Aspirin mehr zu nehmen. Als Kontaktlinsenträger müssen Sie übrigens mit keinerlei sonstigen Einschränkungen rechnen: Nur am Tag der Behandlung und möglichst in den ersten Tagen nach der Operation sollte auf die Linsen verzichtet werden.

Nach der Lidstraffung

Ablauf einer Augenlidstraffung: Heilung und Risiken

Die Augenlidstraffung wird ambulant durchgeführt, Sie können also schon nach kurzer Zeit die Klinik wieder verlassen. Wir empfehlen Ihnen, nicht selbst mit dem Auto nach Hause zu fahren. 5-7 Tage nach dem Eingriff können dann bereits die Fäden entfernt werden.

Bis zu 10 Tage später sind die Narben schon recht unauffällig bzw. können mit etwas Make-up abgedeckt werden, vollständig verblasst sind sie in der Regel nach etwa drei Monaten. Nach den ersten 10-14 Tagen sind damit die Spuren der Operation kaum mehr sichtbar.

Auch die notwendige Sportpause ist überschaubar: Bereits zwei Wochen nach der Augenlidstraffung können Sie wieder leichten Sport treiben. In der ersten Zeit sollten Sie die Augen bei starker Sonnenstrahlung mit einer Sonnenbrille schützen. Welche Zeiträume Sie konkret einhalten sollten, lässt sich am besten in der Nachbesprechung individuell festhalten, da die Heilung bei jedem Patienten unterschiedlich schnell verläuft.

Die Heilung nach der Augenlidstraffung

Um Schwellungen nach der Operation schneller abklingen zu lassen, kann das Gesicht etwas gekühlt werden. Wichtig ist es auch, nach der Operation nicht zu viel zu liegen.

Begünstigt wird die Heilung ausserdem, wenn der Kopf hoch gelagert wird. Beugen Sie sich also nach der Operation möglichst nicht zu häufig nach vorne bzw. unten und versuchen Sie, nachts auf dem Rücken und mit erhöhter Kopfposition zu schlafen.

Nennenswerte Narben bleiben bei einer Augenlidstraffung nicht zurück. Denn die Schnittlinien verlaufen direkt an der Lidfalte des Oberlids bzw. direkt unter den Wimpern des Unterlids und verblassen, wie bereits erwähnt, innerhalb einiger Monate, bis sie unsichtbar sind.

Operative Augenlidstraffungen haben immer einen langfristigen Effekt. Selbst wenn mit den Jahren das Gewebe wieder etwas erschlafft, ist der Effekt der Straffung immer noch da. Je nach Alter bei der Erstoperation kann es aber sein, dass eine Augenlidstraffung nach vielen Jahren auch wiederholt werden kann. In der heutigen Zeit möchten auch Menschen in höherem Alter noch gut aussehen. Da der Eingriff relativ klein ist, können Augenlidstraffungen auch in einem Alter von über 80 Jahren noch gut durchgeführt werden, wenn ein Patient dies wünscht.

Gibt es Risiken bei der Augenlidstraffung?

Die Straffung der Augenlider ist wie jede andere Operation auch mit gewissen Grundrisiken verbunden, wobei die Risiken bei einem erfahrenen Plastischen Chirurgen sehr gering sind. Schwere Risiken können praktisch ausgeschlossen werden. Nicht zu vermeiden sind vorübergehende Schwellungen, blaue Verfärbungen durch kleine Blutergüsse etc.

Eine Augenlidstraffung verhilft zu einem wachen, offenen Blick. Genau das wünschen sich viele Menschen, die mit ihren herabhängenden Oberlidern oder ständig angeschwollenen Unterlidern unzufrieden sind. Die Augen sind der erste Fokuspunkt, den man sich in einem Gespräch sucht – da ist es nur verständlich, wenn Sie das Meiste aus Ihrem Blick machen wollen! Wir beraten Sie gerne ausführlich zum Thema Augenlidstraffung und freuen uns auf Ihre Anfrage.

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